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Niedermehnen - das grüne Dorf
Insgesamt umfasst die Gemarkungsfläche Niedermehnens 1314 ha. Allein 130 ha Forst unterliegen der privaten Waldwirtschaft. Der hohe Tonanteil brachte durch frühes Ziegeleihandwerk erste außerlandwirtschaftliche Einkünfte. Heute stehen diese natürlichen Grünlandflächen den Milchviehbetrieben oder der Natur durch Brache zur Verfügung.
Knapp 1000 ha werden ackerbaulich bearbeitet - größtenteils Wintergetreide, aber auch Sommer- getreide und Mais. Bei Bodenzahlen von 20-40 kann der Landwirt nur vom Weizen träumen. Diese schlechte Voraussetzung wird durch betriebseigenen Dünger (Mist/Gülle) aufgewertet, so dass Durchschnittserträge von 60-70 dt/ha erreicht
werden.

Raps als nachwachsender Rohstoff sowie auch Kartoffeln zur industriellen Nutzung bereichern die Fruchtfolge.
Blumenbeet